Es gab keine Einbahnstraße in die Katastrophe

Von Lars Schall
Februar 1, 2014

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Lars Schall führte ein längeres Interview mit dem Historiker Wolfgang Effenberger über das Buch “Deutsche und Juden vor 1939: Stationen und Zeugnisse einer schwierigen Beziehung“, das Effenberger zusammen mit Reuven Moskovitz schrieb. Schwerpunkte des Gesprächs waren vor allem gegenseitige kulturelle Befruchtungen, weitgehend vergessene Phänomene wie die “Gesellschaft der Zwanglosen“ sowie Teilaspekte des 1. Weltkriegs.

“Ich lasse eben alle Antisemiten erschießen…“
Friedrich Nietzsche, Brief an Franz Overbeck, Januar 1889.

Es gab keine Einbahnstraße in die Katastrophe

https://www.youtube.com/watch?v=WlBkQxmRKwE

Mehr zum Buch “Deutsche und Juden vor 1939“, das im Verlag Zeitgeist Print & Online erschien, finden Sie u. a. hier.

Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, wurde mit 18 Jahren Zeitsoldat, studierte Bauingenieurwesen und erhielt als junger Pionieroffizier Einblick in das von den USA vorbereitete „atomare Gefechtsfeld“ in Europa. Nach dem Ausscheiden aus der Bundeswehr absolvierte er ein Studium der Politikwissenschaft sowie Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik). Er lebt als freier Buchautor bei München. Effenberger ist u.a. Autor des Buches “Pax Americana“ und “Das Amerikanische Jahrhundert“. Derzeit arbeitet er zusammen mit Willy Wimmer an einem Buch zu den Hintergründen des 1. Weltkriegs.

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